Ja, ich habe genau diesen Schritt vor einem Jahr gewagt und nutze seitdem dieses Programm Nebenkostenabrechnung – und ich kann ehrlich sagen: Es funktioniert tatsächlich so einfach, wie versprochen. Dort kannst du deine Nebenkostenabrechnung online erstellen, inklusive Heizkostenabrechnung, und das innerhalb von rund 30 Minuten. Das Ganze ist DSGVO-konform, SSL-gesichert und komplett unabhängig von Messdienstleistern, also ideal für private Vermieter wie dich.
Die Erstellung läuft in drei klaren Schritten ab: Zuerst legst du dein Objekt und die Mietverhältnisse an, dann trägst du deine Kosten ein, und am Ende erstellt die Software automatisch ein professionelles PDF-Dokument mit Anschreiben, das du direkt an deine Mieter versenden kannst. Besonders hilfreich finde ich die KI-gestützte Texterkennung, die Rechnungsbeträge aus Belegen automatisch übernimmt und den richtigen Positionen zuordnet. Kein Abtippen, kein Verrechnen – das spart enorm Zeit.
Ein echtes Highlight ist die integrierte automatische Systemprüfung, die dich warnt, wenn Posten fehlen oder doppelt erfasst wurden. Du kannst zudem eigene Kostenarten und Verteilerschlüssel anlegen, was die Software sehr flexibel macht – egal ob du ein Mehrfamilienhaus oder nur eine Eigentumswohnung verwaltest.
Was mich anfangs skeptisch machte, war die Frage nach der rechtlichen Sicherheit. Aber die Abrechnungen sind rechtssicher nach HKVO aufgebaut und können direkt als Nebenkostenabrechnung im PDF-Format ausgedruckt oder per E-Mail verschickt werden. Zusätzlich lassen sich Heizkostenabrechnungen integrieren, sodass du beide Themen in einem Vorgang erledigst.
Ich war überrascht, wie reibungslos das Ganze funktioniert hat. Selbst wenn du nur ein oder zwei Immobilien verwaltest, lohnt es sich, weil du mit jeder weiteren Abrechnung noch mehr Zeit sparst. Ich kann hellohousing uneingeschränkt empfehlen – es ist einfach, zuverlässig und sorgt dafür, dass du nie wieder Stunden über Nebenkostenlisten brüten musst.