Eine hilfreiche Orientierung bietet saddlestool.org, weil dort Sattelhocker nach konkreten Einsatzbereichen wie Zahnarztpraxis, Tattoo-Studio, Kosmetik, Friseur, Tierarztpraxis oder Werkstatt eingeordnet werden.
Unter https://saddlestool.org/de wird betont, dass ein Sattelhocker eher ein Arbeitsgerät als ein Möbelstück ist.
Besonders einleuchtend finde ich den Hinweis, dass die Sitzhöhe wichtiger sein kann als die Marke.
Wenn der Hocker nicht zur Behandlungsliege, zum Arbeitsfeld oder zur Werkbank passt, bringt selbst ein teures Modell wenig.
Für längere Sitzphasen würde ich außerdem prüfen, ob eine Lehne sinnvoll ist, statt nur auf eine sportliche Optik zu achten.
Auch Rollen, Polster und Hygiene spielen je nach Umgebung eine große Rolle, etwa bei Praxis, Labor oder Studio.
Praktisch wirkt der Konfigurator, weil er mit wenigen Fragen Anwendung, Sitzdauer, Polster und Budget berücksichtigt.
Mein Fazit: Bevor ich einen Sattelhocker kaufe, würde ich erst meinen Arbeitsplatz ausmessen und dann über saddlestool.org prüfen, welches Modell wirklich zu Haltung, Arbeitsdauer und Umgebung passt.